Wir leben Gemeinschaft mit Gott.
Wir leben Gemeinschaft mit Gott.

Mein Gebet

Auf dieser Seite laden wir zum Beten und zum Austausch von Gedanken ein.

Das ist schon eine seltsame Zeit. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Die meisten schrecklichen Umstände habe ich bisher meist aus den Zeitungen oder den Nachrichten erfahren. Jetzt betrifft es meinen Alltag.

Auch die regelmäßigen Gruppen und Kreise in unserer Kirchengemeinde sind betroffen, sogar unsere Gottesdienste. Trotzdem können und wollen wir beten und unsere Gedanken dazu austauschen. Auf dieser Seite können Sie selbst ein Gebet einstellen und mit anderen teilen.

Sie können Ihre Gebete und Ihre Gedanken im Kommentarfeld niederschreiben. Nach unserer Freigabe erscheint Ihr Text auf dieser Seite.

3 Kommentare

  1. Balkonsingen der EKD – „Der Mond ist aufgegangen“, 19:00 Uhr. Wir haben mitgemacht. Im Hof, mit Gitarre und Jung und Alt, auf Abstand, alle Strophen. Aber als es um die Strophe mit dem Sterben ging und ich „die Alten“ sah und mitsingen hörte, konnte ich kaum weitersingen… War trotzdem eine schöne Aktion, gerade mit diesem Lied, weil es so einen großen Bogen spannt!
    Hoffe das wird wiederholt!
    https://m.facebook.com/story/graphql_permalink/?graphql_id=UzpfSTE0NDMzMjk1NTYwMTUyMDozMDYyMDY4MDcwNDk0NjQ2

  2. Schwester Angelika Foltz

    Hallo nach Dudenhofen (und an alle PJT Fans)!
    In den vergangenen Tagen haben mir folgende Gedanken Mut gemacht, die eine Schwester in einer Mail an uns verschickt hat:
    Heute Morgen haben wir uns beim gemeinsamen Gebet daran erinnert, dass wir alle Sorgen an unseren Herrn abgeben dürfen. Ich habe ein paar Sätze von Bianka Bleier zitiert. Sie schreibt: Meine Zukunft habe ich nicht in der Hand. Umso mehr aber meine Haltung, in der ich in der Gegenwart lebe. Ich soll mich nicht sorgen! Gott will nicht, dass ich meine Zeit mit Grübeln und Ängstigen verbringe. Sich sorgen ist eine Kompetenzüberschreitung. Dieses Vorhaben ist zu groß für uns Menschen. Es ist Gottes Aufgabe, sich um uns und unsere Zukunft zu sorgen. Ich darf all meine Sorgen auf Gott werfen.
    In diesem Wissen lasst uns beten für die erkrankten Menschen in Deutschland und weltweit.
    Und lasst uns beten für die Verantwortlichen in Politik und Behörden, für die Mitarbeitenden in Krankenhäusern und Arztpraxen und die, die durch diese Krise in wirtschaftliche Not kommen.

    In diesem Sinne – eine herzliche Gebetsverbundenheit zwischen Aidlingen und Dudenhofen, eure Schwester Angelika Foltz
    P.S. Die Umgestaltung der Homepage für diese Zeit gefällt mir sehr gut! Danke Werner.

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