Wir leben Gemeinschaft mit Gott.
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Start zum Pfingstgottesdienst und: Meine Gedanken und Gebete

Wegen eines Programmfehlers ist es notwendig geworden, auf dieser Seite mit dem Pfingstgottesdienst zu starten

 

Herzlich willkommen zum Online-Gottesdienst.

Alle Lesungen, Gebete und die Predigt sind von Menschen aus unserer Gemeinde in der Kirche in Dudenhofen gesprochen. Sie können durch die ganze Liturgie klicken und sehen, hören und lesen, was gerade „dran ist“.

Mit einem Klick auf den jeweiligen Link gelangen Sie zur Übersichtsseite der jeweiligen Gottesdienstform:

Sie finden drei Eingänge zum Gottesdienst:
in der ersten Form singen wir bekannte Choräle,
in einer zweiten Linie lassen wir uns von Liedermachern wie Manfred Siebald und Liedern aus den 80ern/ 90ern leiten
und dann gibt es Musik, die sich an den Hillsongs orientiert und zum worship hinführt.

Wählen Sie Ihre musikalische Vorliebe und starten Sie mit einem Klick auf einen der drei Links.

4 Kommentare

  1. Balkonsingen der EKD – „Der Mond ist aufgegangen“, 19:00 Uhr. Wir haben mitgemacht. Im Hof, mit Gitarre und Jung und Alt, auf Abstand, alle Strophen. Aber als es um die Strophe mit dem Sterben ging und ich „die Alten“ sah und mitsingen hörte, konnte ich kaum weitersingen… War trotzdem eine schöne Aktion, gerade mit diesem Lied, weil es so einen großen Bogen spannt!
    Hoffe das wird wiederholt!
    https://m.facebook.com/story/graphql_permalink/?graphql_id=UzpfSTE0NDMzMjk1NTYwMTUyMDozMDYyMDY4MDcwNDk0NjQ2

  2. Schwester Angelika Foltz

    Hallo nach Dudenhofen (und an alle PJT Fans)!
    In den vergangenen Tagen haben mir folgende Gedanken Mut gemacht, die eine Schwester in einer Mail an uns verschickt hat:
    Heute Morgen haben wir uns beim gemeinsamen Gebet daran erinnert, dass wir alle Sorgen an unseren Herrn abgeben dürfen. Ich habe ein paar Sätze von Bianka Bleier zitiert. Sie schreibt: Meine Zukunft habe ich nicht in der Hand. Umso mehr aber meine Haltung, in der ich in der Gegenwart lebe. Ich soll mich nicht sorgen! Gott will nicht, dass ich meine Zeit mit Grübeln und Ängstigen verbringe. Sich sorgen ist eine Kompetenzüberschreitung. Dieses Vorhaben ist zu groß für uns Menschen. Es ist Gottes Aufgabe, sich um uns und unsere Zukunft zu sorgen. Ich darf all meine Sorgen auf Gott werfen.
    In diesem Wissen lasst uns beten für die erkrankten Menschen in Deutschland und weltweit.
    Und lasst uns beten für die Verantwortlichen in Politik und Behörden, für die Mitarbeitenden in Krankenhäusern und Arztpraxen und die, die durch diese Krise in wirtschaftliche Not kommen.

    In diesem Sinne – eine herzliche Gebetsverbundenheit zwischen Aidlingen und Dudenhofen, eure Schwester Angelika Foltz
    P.S. Die Umgestaltung der Homepage für diese Zeit gefällt mir sehr gut! Danke Werner.

  3. Roland Heiter

    manchmal

    manchmal
    traue ich mich und traue Gott zu
    dass er da ist –
    irgendwie, irgendwo
    für mich

    manchmal
    spüre ich
    dass fester grund ist
    wo vorher schwanken war

    manchmal glaube ich
    dass meine schwäche
    mit ihm
    zur stärke werden kann

    manchmal

    Barbara Rehm

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